My Road to…Bregenz Teil 3

Die letzten zwei Wochen war eher Funkstille von mir. Dafür gab es aber einen guten Grund. Und zwar war ich in Urlaub, genauer gesagt im schönen und vor allem kühlen Schottland, und wollte nicht am Handy neue Beiträge für meine Seite schreiben. Daher gibt es hier und jetzt eine Zusammenfassung der letzten Wochen.

Mein Training in der KW34

Los ging es am Dienstag 18.8. mit einem flotten Morgenlauf. Wie so oft in letzter Zeit war es ein Morgenlauf, um der großen und unerträglichen Tageshitze aus dem Weg zu gehen. Zuerst kamen zehn Minuten einlaufen mit einer maximalen Herzfrequenz von maximal 150. Danach kamen drei Durchgänge bestehend aus jeweils:

  • 1Km im Schwellenbereich mit einer Herzfrequenz von 160-170
  • 2 Minuten gehen
  • 1 Minute gemütlich traben

Nach den drei Durchgängen standen dann nochmal gemütliche zehn Minuten cool down mit einer Zielherzfrequenz von max. 150 auf dem Plan. Nachzuschauen kann man das alles wie immer auf Fitpub.

Weiter ging es dann am Donnerstag den 20.8. mit einer gemütlichen Trainingseinheit, um vor meinem Urlaub noch Wochenkilometer aufzubauen. Dazu ging es dann erst einmal 15 Minuten lang mit einer max. Herzfrequenz von 145 los gefolgt von 30 Minuten mit einer Herzfrequenz von 150 – 158. Am Schluss kamen dann nochmal 15 Minuten cool down wieder mit einer max. Herzfrequenz von 145. Wer die genauen Daten sehen will, kann das gerne bei Fitpub tun.

Am 22.08. stand dann eine meiner Lieblingseinheiten auf dem Programm: Vo2Max. Wenigstens war das Wetter einigermaßen kühl an dem Tag, um folgendes Programm zu absolvieren:

  • 5 Minuten einlaufen bei max. 145
  • 5 Minuten Bereich 3 bei 150 – 158
  • 5 km Schwelle bei 160 – 175
  • 2 Minuten gehen
  • 5 Minuten auslaufen bei max. 145

Wie so oft nach solchen Einheiten, war ich recht froh, es überstanden zu haben. Wenigstens ist es nicht so schlimm wie mein absolute Lieblingseinheit, Bergläufe. Zu sehen gibt es das alles wie immer bei Fitpub.

Da in dieser Woche das Ziel war, einiges an Kilometern zu absolvieren, stand dann am Sonntag den 23.8. noch ein Long run mit 2,5 Stunden auf dem Programm. Ziel war es in der Zeit eine Herzfrequenz unter 150 zu behalten und sich alle ~30 Minuten mit Energiegel zu versorgen. Da ich ein paar Minuten vor dem Ende unglücklich umgeknickt bin, habe ich das Training vorzeitig abgebrochen, aber zum Glück war es kein ernsthaftes Problem und nichts, was ein bisschen Ruhe nicht geheilt hätte.

Mein Training in der KW35

In der KW35 war hauptsächlich Urlaub angesagt. Genauer gesagt in Schottland. Natürlich wollte ich aber auch dort nicht komplett auf mein Training verzichten und habe mit einer Einheit Tempoläufe auf dem Laufband losgelegt. Nach zehn Minuten einlaufen mit einer max. Herzfrequenz von 145 kamen vier Durchgänge mit einer Steigung von 1%:

  • 6x 30 Sekunden mit einer Pace von 4:00 gefolgt von 30 Sekunden Erholung
  • Nach den Durchgängen bin ich 2 Minuten gegangen

Am Schluss folgte noch ein cool down von 5 Minuten mit max. 145.

Als nächstes Stand am 27.8. ein entspannter easy run auf dem Programm. Dabei ging es 50 Minuten lang entspannt durch den schönen Cairngorm Nationalpark mit einer max. Herzfrequenz von max. 145. Nachdem ich die vorigen Einheiten leider nicht auf Fitpub hochgeladen hatte, habe ich das aber für diese Einheit nachgeholt.

Blick auf einen Bach im Cairngorms Nationalpark in den schottischen Highlands

Mein Training in der KW36

Man muss auch mal ein bisschen abschalten und daher war ich im Urlaub auch nicht allzu fleißig. Als ich wieder zurück in Deutschland war, ging es aber auch schon wieder weiter. Nicht nur, um mich auf meinen nächsten Marathon vorzubereiten, sondern auch, um all die Portionen fish & chips und Burger und ganz allgemein das „gesunde“ (aber sehr leckere 😉 ) schottische Essen wieder weg zu trainieren.

Los ging es daher am Donnerstag den 3.9. mit einem gemütlichen easy run. Eine Stunde lang ging es mit einer max. Herzfrequenz von 145 der Donau entlang. Wie immer – oder zumindest meistens – gibt es die Details auch hier.

Am 5.9. ging es dann richtig zur Sache mit ganz ganz „tollen“ Bergläufen. Nach einem 10-minütigen Einlaufen mit einer max. Herzfrequenz von 145, kamen drei Durchgänge mit jeweils:

  • 1 Minute bei 5:20 gefolgt von kurzem Trab zurück zum Start
  • 1 Minute bei 5:00 gefolgt von kurzem Trab zurück zum Start
  • 1 Minute bei 4:50 gefolgt von kurzem Trab zurück zum Start
  • 5 Minuten Pause

Zum Abschluss gab es noch fünf Minuten Auslaufen mit einem Maximalpuls von 145 und dem guten Gefühl wieder eine grässliche Berglaufeinheit überlebt zu haben. Nachschauen kann man das alles wieder bei Fitpub.

Am Sonntag war der Plan wieder mal einen ausgiebigen long run zu machen. Dieser bestand aus insgesamt 2,5 Stunden aufgeteilt auf eine Stunde bei max. 150, 30 Minuten Tempo bei 150 – 160 und noch einer Stunde bei max. 150. Bei angenehm kühlem Wetter war das eine herrliche Abwechslung zu den Bergläufen am Tag davor und ich habe die Ruhe und die Sonne entlang der Donau sehr genossen. Die Statistiken dazu gibt’s natürlich auch wieder und zwar hier.

Zum Bericht von voriger Woche.

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