My Road to…Bregenz Teil 4

Ein Läufer, der sich immer weiter der Zielline annähert

Langsam aber sicher wird es ernst und die Trainingsbelastung steigt. Immerhin ist schon am 11. Oktober der nächste Marathon. Insofern bin ich sehr froh, die letzte Woche gut überstanden zu haben zumal diese Woche eine kleine „Pause“ ansteht mit weniger Trainingskilometern als in der letzten Woche.

Mein Training in der KW37

Los ging es am Dienstag mit einem entspannten easy run. Einfach entspannt laufen mit einer max. Herzfrequenz von 145 und das eine gute Stunde lang. Nichts besonderes, aber genau der Grund warum ich überhaupt mit dem Langstreckenlauf angefangen habe: entspannt vor sich hin laufen und die Gedanken in Ruhe schweifen lassen. Wen die Details interessieren, der kann sie bei Fitpub nachschauen.

Am Donnerstag wurde es dann schon etwas ernster mit VO2Max-Intervallen. Etwas, das ich ja so überhaupt nicht wirklich mag, was aber trotzdem auch mal sein muss. Also Augen zu und durch. Nach zehnminütigem Einlaufen folgten vier Intervalle mit jeweils vier Minuten laufen bei einer max. Herzfrequenz von 180 gefolgt von drei Minuten gehen. Zum Abschluss gab es noch ein zehnminütiges Abwärmen. Mit einer Pace von ~4:40 in den Intervallen war ich aber trotzdem mehr als zufrieden auch wenn ich dann schon sehr froh war, wieder Luft zu kriegen. Wie gesagt, VO2Max-Training liegt mir nicht ganz so 😉 Die Details gibts aber wie immer hier bei Fitpub.

Am Samstag stand zwar ein easy run auf dem Programm, aber nach der Trainingseinheit vom Donnerstag waren meine Beinchen schon noch etwas schwer. Ziel war es hier wieder, einfach Wochenkilometer aufzubauen als Vorbereitung für den Marathon. Und obwohl mir der Donnerstag schon noch ordentlich in den Beinen steckte, bin ich auf der Route eine der schnellsten Paces mit 6:20 gelaufen. Wie? Keine Ahnung 😀 Die genauen Daten gibt’s wieder beim guten alten Fitpub.

Und als würde das nicht reichen, folgte dann am Sonntag nochmal ein ordentlicher long run mit insgesamt 2:32. Aufgeteilt war der Lauf in eine Stunde mit max. 150, 30 Minuten mit max. 170 und eine Stunde mit max. 155. Dazwischen gab es alle 30 – 40 Minuten ein Gel zum Auffüllen der Energiespeicher. Meine Beine waren richtig richtig schwer, was mir vor allem am Anfang als ich meinen „Hausberg“ runter gelaufen bin schon aufgefallen ist, weil es richtig unangenehm war, gegen das Gefälle abzubremsen. Nichtsdestotrotz habe ich die Einheit recht gut überstanden auch wenn ich danach so richtig kaputt war. Aber von nichts kommt ja bekanntlich auch nichts…Daten liegen wie gewohnt bei Fitpub.

Zum Bericht von voriger Woche.

Als nächstes steht eine etwas ruhigere Woche auf dem Plan mit dem 2. Bad Abbacher Benefizlauf als Highlight am Sonntag den 20. September 2026.

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